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Frank Schulz übernimmt Beilstein-Stiftungsprofessur

Frank Schulz, bislang Leiter einer Arbeitsgruppe am Dortmunder Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie (MPI), ist kürzlich zum Beilstein-Stiftungsprofessor für Bioorganische Chemie berufen worden. Die Stiftungsprofessur wurde zum Wintersemester neu an der Fakultät Chemie der TU Dortmund eingerichtet. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses von Schulz steht die Suche nach neuen Antibiotika und Antitumorwirkstoffen aus natürlichen Quellen.

„Mit der Stiftungsprofessur konnten wir einen herausragenden Nachwuchswissenschaftler an die TU Dortmund binden, der unseren Profilbereich Chemische Biologie und Biotechnologie um ein wichtiges Forschungsfeld ergänzt,“ so TU-Rektorin Prof. Ursula Gather.

Dr. Werner Brich, Vorstandsmitglied des Beilstein-Instituts, unterstreicht die Bedeutung interdisziplinärer Forschung und Lehre in den Naturwissenschaften und weiter: “Mit dieser Professur wird die Tradition der Stiftungsprofessuren des Beilstein-Instituts fortgeführt“. Das Beilstein-Institut ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main, die u.a. Professuren, Stipendiaten, Lehr- und Forschungsvorhaben in den chemischen Wissenschaften und benachbarten Gebieten fördert.

Die Beilstein-Stiftungsprofessur ist mit 650.000 Euro für die nächsten drei Jahre ausgestattet. Mit diesen Mitteln wird die Arbeit einer Gruppe von Doktoranden und promovierten Wissenschaftlern sowie die Laborausbildung von Studierenden in den Bereichen Organische und Bio-Chemie finanziert.

Frank Schulz studierte Chemie an den Universitäten Bochum und Michigan, USA. Im Anschluss daran fertigte er am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung seine Doktorarbeit an. Nach einem Forschungsaufenthalt an der University of Cambridge übernahm er 2008 die Leitung einer durch den Fonds der Chemischen Industrie finanzierten Arbeitsgruppe am Dortmunder MPI.

 



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