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Anorganische Chemie

 

 

Prof. Dr. Carsten Strohmann

 

Technische Universität Dortmund
Anorganische Chemie
Otto-Hahn-Str. 6
D-44227 Dortmund

Raum: C2-05-332

Tel.: +49 231 755 3807
Fax: +49 231 755 3797

E-Mail senden an carsten.strohmann AT tu-dortmund.de.

 

 

Neuigkeiten

 


Controlling the coordination sphere of alkyllithiums results in selective reactions with allylic amines:

U. Kroesen, C. Unkelbach, D. Schildbach, C. Strohmann, Angew. Chem. Int. Ed. 2017, angenommen, DOI:10.1002/anie.201708620 .

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254th American Chemical Society National Meeting in Washington DC

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Kathrin Louven und Jessica Wegge nahmen am 254th American Chemical Society National Meeting in Washington DC. (USA) teil, bei der die neusten Entwicklungen der aktuellen chemischen Forschung präsentiert wurden. Als Besonderheit dieser Tagung wurde eine Vielzahl an Workshops angeboten, wobei für beide Mitarbeiterinnen die neusten analytischen Methoden im Vordergrund standen. Diese weltweit größte chemische Tagung hat im Schnitt 16.000 Teilnehmer.

 


Synthesis and molecular structure of a zwitterionic ZnI2 silanolate:

J.O. Bauer, C. Strohmann, Inorg. Chim. Acta 2018, 469, 133-135 DOI: 10.1016/j.ica2017.09.001.

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AGICHEM 2017 - Wöhler Vereinigung und Dalton Division in Göttingen

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Eva Barth und Lukas Brieger präsentierten ihre aktuellen Forschungsergebnisse in Form von zwei Posterbeiträgen auf der AGICHEM 2017 in Göttingen. Die Beiträge stammten zum einen aus Arbeiten zur Erschließung neuartiger superbasischer Deprotonierungsreagenzien, und behandelten zum anderen den Aufbau und die Transformation von stereogenen Siliciumzentren. Die AGICHEM ist eine traditionell gemeinsame Konferenz der Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie (GDCh) und der Dalton Division of the Royal Society of Chemistry. Wir bedanken uns bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), welche durch ihre Förderung die Teilnahme unserer Mitarbeiter an der AGICHEM 2017 unterstützte.

 


12th International Conference on Heteroatom Chemistry 2017 in Vancouver

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Lena Knauer, Ulrike Kroesen, Felix Otte und Helene Wall präsentierten auf der 12th International Conference on Heteroatom Chemistry 2017 in Vancouver, Kanada, ihre aktuellsten Forschungsergebnisse in Form von zwei Vorträgen sowie Posterbeiträgen zu Themen aus der Alkyllithiumchemie, der metallorganischen Synthese und zu planarchiralen Ferrocen-Katalysatoren. Der Schwerpunkt der internationalen Tagung lag auf den Themengebieten Hauptgruppenchemie, Supramolekulare Chemie und Struktur und Reaktivitätsbeziehung (https://groups.chem.ubc.ca/ichac2017/). Die Tagungsteilnahme wurde vom Fond der chemischen Industrie und der GDCh unterstützt.

 


Exploring Planar Chiral Amino Siloxides:

C. Golz, P. Steffen, C. Strohmann, Angew. Chem. Int. Ed. 2017, 56, 8295-8298, DOI: 10.1002/anie.201703701.

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Selective Si-C(sp3) Bond Cleavage in (Aminomethyl)silanes by Carbanionic Nucleophiles and its Sterochemical Course:

S.G. Koller, J.O. Bauer, C. Strohmann, Angew. Chem. Int. Ed. 2017, 56, 7991-7994, DOI: 10.1002/anie.201702410.

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Auszeichnungen im Rahmen der Absolventenfeier am 10. Tag der Chemie

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Bei dem diesjährigen 10. Tag der Chemie wurden die besten Absolventen des letzten Jahres ausgezeichnet. Aus dem Arbeitskreis von Prof. Strohmann erhielten Frau Lena Knauer für ihren Masterabschluss und Frau Jessica Wegge für ihre erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung als Chemielaborantin eine Ehrung von der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie.

Frau Knauer fertigte ihre Arbeit mit dem Titel "Einblicke in neuartige Strukturmotive bewährter Lithiumalkyle und ihre gezielte Synthese mittels Iod-Lithium-Austausch" an. Aufgrund Ihrer hervorragenden Leistungen wird sie bei ihrer Promotion zum Thema Synthese und Reaktivität von Organolithiumverbindungen durch ein Stipendium des Fonds der Chemischen Industrie unterstützt.

Frau Wegge hat Ihre Berufsausbildung zur Chemielaborantin 2013 an der TU Dortmund begonnen und mit verkürzter Ausbildungsdauer im Jahr 2016 mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen. Sie wurde bereits von der Industrie- und Handelskammer als beste Absolventin des Landes NRW in ihrem Ausbildungsberuf geehrt.

Im Jahr 2016 konnten in unserem Arbeitskreis Lena Knauer, Jan-Erik Ostwaldt und Lukas Zibula ihre Masterarbeit und Lukas Brieger, Marvin Kloß, Felix Langenohl und Andreas Voß ihre Bachelorarbeit innerhalb der Regelstudienzeit erfolgreich absolvieren.

Wir freuen uns, dass einige der Absolventen auch weiterhin in unserem Arbeitskreis tätig sind. Wir gratulieren allen und wünschen für ihre berufliche Zukunft viel Erfolg.

 


The Reactivity of Benzyl Lithium Species is Regulated by Intermediate Structures:

U. Kroesen, L. Knauer, C. Strohmann, Angew. Chem. Int. Ed. 2017, 56, 6232, DOI: 10.1002/anie.201702377.

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Ausgezeichnet: Jessica Wegge gehört zu den besten Azubis in NRW

Wir gratulieren unser Laborantin Jessica Wegge zu Ihrer besonderen Auszeichnung.

Pressemitteilung der TU Dortmund:

Die 16 nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern haben am 4. November in Düsseldorf die besten Auszubildenden des Landes geehrt. Diese hatten ihre Berufsausbildung zuvor mit der Note „Sehr gut” abgeschlossen. Auch eine ehemalige Auszubildende der Technischen Universität Dortmund gehört zu den Besten in NRW: Jessica Wegge wurde an der TU Dortmund zur Chemielaborantin ausgebildet. Nach dem Ende ihrer Ausbildung bleibt sie weiter an der Hochschule.


„Mit ihren exzellenten Abschlüssen haben die Landesbesten bewiesen, dass sie die zukünftigen Leistungsträgerinnen und Leistungsträger in der Wirtschaft sind. Als hochqualifizierte, kompetente und engagierte Fachkräfte werden sie gerade im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung händeringend gesucht”, sagte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Er hielt bei der Ehrung der Landesbesten, wie der ehemaligen TU Dortmund-Auszubildenden Jessica Wegge, die Festrede.


Abwechslungsreiche Ausbildung im Bereich der Forschung
Die 22-Jährige hat von August 2013 bis Juli 2016 ihre Ausbildung zur Chemielaborantin an der TU Dortmund absolviert. Aufgrund ihrer Bestleistungen konnte sie ihre Ausbildungszeit von 3,5 auf drei Jahre verkürzen. „Die Ausbildung an der TU Dortmund hat mir gefallen, weil sie abwechslungsreich war. Ich habe in verschiedenen Abteilungen gearbeitet – der Organischen Chemie, dem Institut für Umweltforschung und dem Max-Planck-Institut, und konnte so verschiedene Einblicke bekommen. Außerdem hat der interne Unterricht mich gut auf die Prüfungen vorbereitet.” Für die Ausbildung an der TU Dortmund hatte sich die ehemalige Auszubildende nicht nur wegen der vielfältigen Einblicke, sondern auch wegen der Arbeit im Bereich der Forschung entschieden.

IHK Dortmund ehrte sie bereits als beste Chemielaborantin
Beim Festakt in der Tonhalle in Düsseldorf bekam sie nun als eine der besten Auszubildenden in NRW vor rund 1.000 Gästen – darunter auch ihre stolze Familie – eine Urkunde überreicht. Nicht ihre Erste: Bereits im September wurde sie von der Industrie- und Handelskammer Dortmund (IHK) für ihre hervorragenden Leistungen als beste Chemielaborantin ausgezeichnet.

Bei der Ehrung der Landesbesten wurden die Leistungen von insgesamt 265 jungen Frauen und Männern aus unterschiedlichen Ausbildungsberufen gewürdigt. „Es war interessant, auch andere Berufe kennenzulernen und schön zu sehen, dass viele ihre Ausbildung gut abgeschlossen haben”, sagt Wegge. Auch nach dem Ende ihrer Ausbildung bleibt sie der TU Dortmund treu. Sie arbeitet jetzt im Arbeitskreis von Prof. Carsten Strohmann in der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie.

 


Solid State bonding situation of benzyl silanes: Influence of an intramolecular ammonium group:

F. Otte, S.G. Koller, E. Cuellar, C. Golz, C. Strohmann, Inorg. Chim. Acta 2016, 456, 44, DOI: 10.1016/j.ica.2016.11.003.

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Flash-Präsentation auf der Wöhler-Tagung 2016 von Lukas Brieger

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Im Rahmen der diesjährigen Wöhlertagung in Berlin wurden erstmals 6 besondere Tagungsbeiträge aus 200 von dem wissenschaftlichen Komitee der Wöhler-Vereinigung als Flash-Präsentation ausgewählt. Lukas Brieger konnte die Jury mit den Forschungsergebnissen aus seiner Bachelor-Arbeit überzeugen und durfte einem breiten Publikum seine Arbeiten zum Thema „Novel Superbasic Mixtures“ präsentieren.

 

Die alle zwei Jahre stattfindende Vortragstagung der Wöhler-Vereinigung hat sich zu einem der wichtigsten Foren im deutschsprachigen Raum zur Vorstellung neuester Trends aus allen Teilbereichen der Anorganischen Chemie entwickelt. Von Hauptgruppen-Molekülen über Komplexe der d- und f-Blockelemente hin zu Festkörpern und Materialien in Grundlagenforschung und industrieller Anwendung waren alle Facetten der modernen Anorganischen Chemie vertreten. Unser Arbeitskreis war mit 12 wissenschaftlichen Beiträgen auf der Wöhler-Tagung 2016 vertreten und wurde hierbei durch zahlreiche Tagungsstipendien der GDCh gefördert.

www.woehler2016.chemie.fu-berlin.de

 


IHK Auszeichnung für Frau Jessica Wegge

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Am 19. September 2016 ehrte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Heinz-Herbert Dustmann in der Spielbank Hohensyburg die besten Absolventen der Sommerprüfung der IHK Dortmund, die mit der Abschlussnote „Sehr gut“ bestanden haben. Insgesamt nahmen 4.149  Kandidaten aus Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna an der Abschlussprüfung teil, 3,2 Prozent erzielten die Note Sehr gut.

Gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber überreichte IHK-Präsident Dustmann die Besten-Trophäen an die jeweils besten Absolventen eines Ausbildungsberufs. Frau Jessica Wegge wurde als beste Chemielaborantin der IHK  Dortmund für Ihre exzellenten Leistungen ausgezeichnet.

Jessica Wegge hat an der TU Dortmund die Ausbildung als Chemielaborantin 2013 begonnen und konnte durch sehr gute Leistungen ihre Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen. Während Ihrer Ausbildungszeit an der TU Dortmund arbeitete Sie im Arbeitskreis von Prof. Weberskirch, dem Institut für Umweltforschung (INFU) und dem Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie im Arbeitskreis von Prof. Waldmann. Derzeit arbeitet Jessica Wegge an der TU Dortmund in der Anorganischen Chemie im Arbeitskreis von Prof. Carsten Strohmann. Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Wegge besonders zu ihrem exzellenten Abschluss.

 


27th International Conference on Organometallic Chemistry 2016 in Melbourne

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Ulrike Kroesen, Helene Wall und Pedro Braun Streb, präsentierten auf der 27th International Conference on Organometallic Chemistry  2016  in Melbourne, Australien, ihre aktuellsten Forschungsergebnisse in Form von Posterbeiträgen, sowie einer Flashpresentation. Die Teilnahme an der ICOMC 2016 wurde für alle drei Mitarbeiter durch einen besonderen Student-Award der Organisatoren gefördert. Wir freuen uns über diese Anerkennung und gratulieren sehr herzlich dazu. Die „Student Award Winners“ sind mit Photo und einer Kurzbeschreibung auf der Tagungshomepage hervorgehoben (http://icomc2016.com/student-award-travel-bursary/).

Auf der 27th International Conference on Organometallic Chemistry  2016 in Melbourne, Australien, wurden Arbeiten zur Bioanorganischen Chemie, Hauptgruppenchemie, Struktur und Reaktivitätsbeziehungen und Anwendungen in der Katalyse, sowie asymmetrischen Synthese vor einem breiten internationalen Publikum vorgestellt (http://icomc2016.com/).

 


Recent Progress in Asymmetric Synthesis and Application of Difunctionalized Silicon-Stereogenic Silanes:

J.O. Bauer, C. Strohmann, Eur. J. Inorg. Chem. 2016, 2868, DOI: 10.1002/ejic.201600100

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Bei dem diesjährigen 9. Tag der Chemie wurden wieder die besten Vorträge und Poster prämiert

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Bei dem 9. Tag der Chemie erhielt Frau Helene Wall für ihr Poster über ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten einen Posterpreis.

Das Poster mit dem Titel „Novel Substituted Enantiopure (Aminomethyl)ferrocenylthioalkyles“ präsentierte die enantioselektive ortho-Lithiierung von neuartigen und bis dato unbekannten Ferrocenylliganden, sowie deren Komplexierung mit Metallen, wie Platin oder Palladium. Solche enantiomerenreine Verbindungen sind vom großen Interesse für die Industrie, da sie als potentielle Katalysatoren in der asymmetrischen Katalyse Einsatz finden könnten. Durch gezielte Variation der Reaktionsbedingungen ist nicht nur die Zugabe beliebiger Elektrophile möglich, sondern auch die Steuerung der Regioselektivität.

Frau Wall wird Ihre Forschungsarbeiten auf der diesjährigen 27th International Conference on Organometallic Chemistry  2016 in Melbourne präsentieren, was durch einen Travel Bursary Award der Organisatoren gefördert wird.

 


 

Im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier wurden die besten Studienabschlüsse ausgezeichnet. 

2016_Jahrgangsbestenpreis Barth und Kuzu

Im Rahmen des 9. Tag der Chemie und Absolventenfeier erhielten Frau Eva Barth und Herr Yasin Kuzu für ihren Master- bzw. Bachelor-Abschluss eine Auszeichnung der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie. Zu diesem Erfolg gratulieren wir besonders.

Frau Eva Barth fertigte ihre Masterarbeit mit dem Thema „Silicium in biologisch aktiven Verbindungen: C/Si-Austausch in Dihydropyridinen, Depotwirkung durch Si-O-Hydrolyse und eine neuartig Si-funktionalisierte Aminosäure" in unserem Arbeitskreis an und hat ihre Promotion zu einem Forschungsthema zum selektiven Aufbau und Umsetzungen von stereogenen Siliciumzentren begonnen. Sie wird hierbei durch ein Stipendium des Fonds der Chemischen Industrie gefördert

Herr Yasin Kuzu hat seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Synthese, Eigenschaften und stereochemische Aspekte kondensationsstabiler Silanole mit planarchiralen Ferrocenylsubstituenten“ in unserem Arbeitskreis angefertigt. Er erhielt für diese Thematik bereits einen Posterpreis auf der 6th EuCheMS Conference on Nitrogen Ligands in Beaune (Frankreich).

 


 

Chemie-Dissertationspreis an Dr. J.O Bauer verliehen

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Im Rahmen der Akademischen Jahresfeier der TU Dortmund am 16. Dezember 2015 erhielt Dr. Jonathan O. Bauer den diesjährigen Dissertationspreis der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie.

Dr. Bauer wurde für seine Arbeit mit dem Titel „Funktionalisierte siliciumstereogene Organosilane: Von der Entwicklung einer asymmetrischen Synthesestrategie zu einem mechanistischen Modell der Stereokontrolle“ prämiert, die er im September 2014 in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Carsten Strohmann mit Auszeichnung abgeschlossen hatte.

 

Mit den Dissertationspreisen werden im Rahmen der Akademischen Jahresfeier jedes Jahr jeweils die besten Dissertationen der dreizehn Fakultäten der TU geehrt. Dr. Jonathan O. Bauer studierte Chemie an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und wechselte 2010 zur Promotion nach Dortmund. Im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere wurde er bereits vielfältig ausgezeichnet. Im Rahmen seiner Forschung beschäftigt er sich mit Arbeiten zu stereogenen Siliciumzentren mit einem Schwerpunkt auf asymmetrischen Synthesen.

 


 

Jahrgangsbestenpreis der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie

2015_Barth_JahresfeierIm Rahmen der Akademischen Jahresfeier der TU Dortmund am 16. Dezember 2015 wurden die besten Absolventen der sechzehn Fakultäten der TU geehrt.

Wir gratulieren Frau Eva Barth zu dem diesjährigen Jahrgangsbestenpreis der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie.

Eva Barth hat ihr Studium einschließlich ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Silicium in biologisch aktiven Verbindungen: C/Si-Austausch in Dihydropyridinen, Depotwirkung durch Si-O-Hydrolyse und eine neuartig Si-funktionalisierte Aminosäure“ hervorragend abgeschlossen. Im Rahmen ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit dem selektiven Aufbau und Umsetzungen von stereogenen Siliciumzentren, sowie der quantenchemischen Berechnung ablaufender Prozesse.

 


 

Posterpreis für stickstoffhaltige Liganden

2015_Kuzu_PosterpreisAuf der 6th EuCheMS Conference on Nitrogen Ligands in Beaune (Frankreich) wurden Arbeiten zur Koordinationschemie, Metallorganischen Chemie, Bioanorganischen Chemie, Materialien und Katalyse vorgestellt. Herr Yasin Kuzu hat auf dieser Internationalen Tagung einen von der Royal Society of Chemistry (RSC) gestifteten Posterpreis aus dem Bereich „Inorganic Chemistry Frontiers“ erhalten.

Herr Kuzu präsentierte zusammen mit Herrn Christoper Golz Resultate aus seiner Bachelorarbeit im Arbeitskreis von Prof. Strohmann. Hierbei beschäftigte er sich mit planar chiralen Aminomethylferrocenen, die sich hervorragend zum Steuern der dreidimensionalen Struktur von Silanolen, Silanolaten und Siloxanen eignen. Entsprechende Silicium-Bausteine sind bei der Silicon-Herstellung von entscheidender Bedeutung. Herr Kuzu konnte die internationale Jury mit seinen Forschungsarbeiten überzeugen, was im Rahmen einer Bachelorarbeit eine außergewöhnliche Leistung darstellt, zu der die Fakultät ihn besonders beglückwünscht. (nligands2015.com)

 


 

2015 Reaxys PhD Prize Finalist Award für Dr. Jonathan O. Bauer

2015_Bauer_Reaxys-Preis1Der Reaxys PhD Prize wird jährlich an Doktoranden mit Promotionen aus allen Bereichen der Chemie mit einem Schwerpunkt auf synthetischer Chemie vergeben. Nach einer weltweiten Vorauswahl präsentierten die diesjährigen Finalisten ihre Doktorarbeiten im September auf dem Reaxys PhD Prize Symposium an der Chinese University of Hong Kong.

Dr. Jonathan O. Bauer zeigte auf dem Symposium seine Arbeiten zu stereogenen Siliciumzentren, die er im Rahmen seiner Doktorarbeit im Arbeitskreis von Prof. Carsten Strohmann durchgeführt hat. Nachdem Herr Dr. Jonathan O. Bauer für seine Doktorarbeit bereits den 5th European Young Chemist Award erhalten hat, ist das Erreichen des Finales des Reaxys PhD Prize ein weiterer großer Erfolg, zu dem wir besonders gratulieren. Die drei diesjährigen Hauptpreise gingen an Doktoranden der University of Oxford, der University of Pennsylvania und der University of Tokyo. (Reaxy PhD Prize)

 


Hydrogen Bonding Principles in Inclusion Compounds of Triphenylsilanol and Pyrrolidine: Synthesis and Structural Features of [(Ph3SiOH)4·HN(CH2)4] and [Ph3SiOH·HN(CH2)4·CH3CO2H]:

J.O. Bauer, C. Strohmann, J. Organomet. Chem. 2015, 797, 52, DOI: 10.1016/j.jorganchem.2015.07.026.

 

2015_Bauer_J.Organomet.Chem._52

 


Stereocontrol in Nucleophilic Substitution Reactions at Silicon: The Role of Permutation in Generating Silicon-Centered Chirality:

J.O. Bauer, C. Strohmann, J. Am. Chem. Soc. 2015, 137, 4304, DOI: 10.1021/jacs.5b00861.

 

2015_Bauer_JACS_4304

 


 

2015_Kroesen_Tag der Chemie_1Bei dem diesjährigen 8. Tag der Chemie wurden wieder die besten Vorträge und Poster prämiert. Hierbei erhielt Frau Ulrike Kroesen für ihr Poster über ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten einen Posterpreis.

Das Poster mit dem Titel „Carbolithiierung vs. Deprotonierung: Steuerung des Reaktionsverhaltens von Allylaminen gegenüber Alkyllithiumverbindungen“ präsentierte zwei miteinander konkurrierende Reaktionen von Allylaminen, die in der Wirk- und Naturstoffsynthese zur Anwendung kommen. Durch gezielte Wahl von metallorganischem Reagenz und Lösungsmittel kann selektiv einerseits eine Deprotonierung initiiert werden beziehungsweise andererseits eine Addition an die Doppelbindung durchgeführt werden. Eine Kombination aus Einkristallröntgenstrukturanalyse und quantenchemischen Rechnungen lieferte Informationen über die ablaufenden Prozesse, in deren Steuerung Frau Lena Knauer im Rahmen ihrer Bachelorarbeit einen genaueren Einblick gewinnen konnte.

 


 

Der Review "Structure Formation Principles and Reactivity of Organolithium Compounds" ist unter den 20 meistzitierten Reviews (Platz 10) in "Chemistry a European Journal"

2015_Chem-Eur-J-RankingZum 20jährigen Jubiläum hat die Zeitschrift "Chemistry a European Journal" (Impact Factor 5.696) die jeweils 20 meistzitierten Artikel, Communications, Reviews und Minireviews der letzten 20 Jahre Lesern öffentlich frei zugänglich gemacht.

Unser Review "Structure Formation Principles and Reactivity of Organolithium Compounds: V.H. Gessner, C. Däschlein, C. Strohmann, Chem. Eur. J. 2009, 15, 3320-3334" nimmt in dem Ranking von Chemistry Platz 10 (Most Cited in the First 20 Years) ein und ist nun frei zugänglich (Publikation).

 


A Route to Stereochemically Pure Benzyllithium Reagents by Stereocontrolled Epimerisation:

S.G. Koller, U. Kroesen, C. Strohmann, Chem. Eur. J. 2015, 21, 641, DOI: 10.1002/chem.201405152.

 

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