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Dortmunder Studierende

Ein Studienaufenthalt im Ausland erweitert nicht nur den eigenen Horizont in fachlicher und kultureller Hinsicht sondern ist eine Lebenserfahrung, die auch persönlich bereichert. Englische Sprachkenntnisse werden heute von Berufeinsteigerinnen und -einsteigern erwartet. Sehr gute Kenntnisse weiterer Sprachen und längere Auslandsaufenthalte können bei der Bewerbung ein Vorteil sein. Daher begrüßt und unterstützt die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie einen Auslandsaufenthalt zu Studienzwecken.

 

Allgemeines zum Studium im Ausland

 

Zeitpunkt für einen Auslandsaufenthalt

Im Bachelorstudium werden die chemischen Grundlagen für das Master-Studium erworben. Dabei bauen die Veranstaltungen aufeinander auf so dass bei einem zwischenzeitlichen Auslandsaufenthalt während der Bachelorphase wichtige Kenntnisse fehlen bzw. nachgearbeitet werden müssen. Ein Auslandsaufenthalt ist daher am besten in der Endphase des Bachelorstudiums zu realisieren. Meist wird ein Auslandsaufenthalt im Master-Studium durchgeführt, da es in der Phase des Studiums möglich ist, im Rahmen der Vorgaben der Prüfungsordnung Lehrveranstaltungen nach Interesse zu wählen.

 

Anrechnung von Leistungen

Im Ausland können Sie z.B. Lehrveranstaltungen besuchen, an einem Kurspraktikum an der Hochschule teilnehmen oder ein Forschungspraktikum absolvieren. Leistungen, die Sie im Ausland erworben haben, können Sie für das Studium anrechnen lassen, so dass ein Auslandsstudium normalerweise nicht unbedingt zu einer Verlängerung der Studienzeit führt. Wir empfehlen vor dem geplanten Auslandsaufenthalt die Anrechenbarkeit der Leistungen im Ausland mit Fachvertreterinnen bzw. Fachvertretern oder dem Prüfungsmanagement (Dr. Schürmann) abzuklären.

 

Sprachkenntnisse

Für ein Studium im Ausland sollten Sie Kenntnisse in der Landessprache haben. Falls Sie an englischsprachigen Veranstaltungen oder einem Forschungspraktikum teilnehmen wollen, benötigen sie sehr gute Englisch-Kenntnisse. Für die Absolvierung von Veranstaltungen in der Landessprache sollten sie die entsprechende Sprache schon vor dem Auslandsaufenthalt sehr gut beherrschen.

 

Mögliche Länder und Ansprechpartner

Die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie hat mit verschiedenen Universitäten innerhalb der Europäischen Union Verträge über einen Austausch von Studierenden im Rahmen des Erasmus+-Programms abgeschlossen. Die Universitäten mit denen wir Verträge abgeschlossen haben und weitere Informationen zum Erasmus+-Programm finden Sie in der rechten Spalte.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Auslandsaufenthalt selbst zu organisieren. Wenn Sie Ihr Forschungspraktikum oder Ihre Abschlussarbeit im Ausland absolvieren wollen, ist es am besten, wenn Sie die Hochschullehrer unserer Fakultät ansprechen, da diese Kontakte zu Professorinnen und Professoren an verschiedenen Universitäten im Ausland haben.

Bei Fragen zu Studien-Programmen und der Finanzierung Ihres Auslandsaufenthalts können Sie sich an das Referat Internationales (früher: Akademisches Auslandsamt) der TU Dortmund wenden (siehe Link in der rechten Spalte). Das Referat Internationales bietet auch die Möglichkeit sich in einen Verteiler eintragen zu lassen, um aktuelle Informationen zu erhalten.

 

Hinweise zu Forschungspraktika und Abschlussarbeiten im Ausland

Für das Absolvieren eines Forschungspraktikums und/oder einer Abschlussarbeit im Ausland muss ein Antrag an den Prüfungsausschuss gestellt werden (siehe Links in der rechten Spalte). Das Forschungspraktikum muss von einer Prüferin bzw. einem Prüfer, die bzw. der von der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie zugelassen wurde, bewertet werden. Bei einer externen Abschlussarbeit muss diese von zwei Gutachterinnen bzw. Gutachtern gemäß den Vorgaben der Prüfungsordnung bewertet werden. Eine Liste mit den entsprechenden Gutachterinnen und Gutachtern finden Sie hier.

 

 

Erasmus-Studium

 

Allgemeine Informationen

Die Erasmus+-Abkommen werden zwischen zwei Universitäten abgeschlossen. In den Verträgen wird festgelegt, wie viele Studierende über welchen Zeitraum an der jeweiligen Universität studieren können. Die Aufenthaltsdauer liegt für Studierende der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie zwischen 3 und 12 Monaten. Die maximale Aufenthaltsdauer ist abhängig vom jeweiligen Vertrag mit der entsprechenden Universität. Diese erfahren Sie beim Erasmus-Koordinator der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie. Innerhalb einer Studienphase (Bachelor-, Master oder Promotionsstudium) können maximal insgesamt 12 Monate im Ausland studiert werden.

Im Rahmen des Erasmus+-Programms erhalten Sie die Studiengebühren an der ausländischen Hochschule erlassen und eine finanzielle Förderung in Höhe von etwa 150 bis 300 € monatlich. Die Anrechnung von Studienleistungen und Kreditpunkten wird durch eine entsprechende Vereinbarung (Learning Agreement) vor Beginn des Auslandsstudiums sicher gestellt.

 

Bewerbungsvoraussetzungen

Grundsätzlich können alle an der TU Dortmund vollimmatrikulierten Studierenden an dem Erasmus+-Programm teilnehmen. Im Bachelorstudium kann der Erasmus-Aufenthalt erst nach dem ersten Hochschul-/Studienjahr erfolgen. Im Masterstudium ist eine Teilnahme am Erasmus+-Programm ab dem ersten Semester möglich.

 

Beratung

Bevor Sie sich bewerben, sollten Sie sich auf den Internet-Seiten der Sie interessierenden am Erasmus-Programm beteiligten ausländischen Hochschulen informieren und vom Erasmus-Koordinator beraten lassen. Hier erhalten Sie alle notwendigen Informationen zum Erasmus+-Programm und zu Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartnern für alternative Programme.

 

Anmeldung als Erasmus-Interessent/in

Wenn Sie im Rahmen des Erasmus+-Programms ins Ausland gehen wollen, lassen Sie sich bitte zunächst vom Erasmus-Koordinator der Fakultät CCB beraten. Falls Sie anschließend Interesse an einem Auslandsstudium über Erasmus+ haben, müssen Sie sich bis spätestens Ende Januar eines jeden Jahres für das kommende akademische Jahr (Beginn September/Oktober) beim Erasmus-Fakultätskoordinator bewerben (siehe Bewerbungsformular im Download-Bereich auf dieser Seite). Dies gilt sowohl für Auslandsaufenthalte welche im Wintersemester (September/Oktober) starten sollen, als auch für Aufenthalte welche im Sommersemester (März/April) des Folgejahres starten sollen.

 

Auswahlverfahren

Gibt es mehr Studierenden, die an der gleichen Hochschule studieren wollen, als im Erasmus+-Vertrag vorgesehen sind, wird ein Auswahlverfahren durchgeführt. Dieses Auswahlverfahren findet normalerweise Mitte Januar statt. Auswahlkriterien sind:

  • Sprachkenntnisse: Studierende, die z.B. Vorkenntnisse in der Landessprache vorweisen können, werden bevorzugt behandelt.
  • Studienverlauf: Bewerber/-innen, die bereits in einem fortgeschrittenen Stadium Ihres Studiums sind, werden bevorzugt behandelt.
  • Studienleistungen und sonstige Qualifikationen.
  • Planung des Auslandsaufenthalts: Studierende, die bereits viel Zeit in die Planung des Auslandsaufenthalts gesteckt haben, werden gegenüber denjenigen, die das Studium im Ausland noch kaum bzw. gar nicht geplant haben, bevorzugt.
  • Dauer des Auslandsaufenthalts: Bewerber/-innen, die länger als 3 Monate im Ausland studieren wollen, werden bevorzugt behandelt.
  • Motivationsschreiben

 

 

 



Nebeninhalt

Kontakt

JProf. Dr. Sebastian Henke
Tel.: 0231 755-3976

Erasmus-Koordinator

 

 

Links

Referat Internationales

Erasmus-Programm

Partner-Universitäten

 

Formulare

Erasmus-Bewerbung

Ext. Forschungspraktikum

Ext. Abschlussarbeit